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Winzer

Unsere einheimischen Saale-Unstrut-Winzer

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Weingut Thürkind in Gröst

Bereits in dritter Generation baut die Familie Thürkind im herrlichen Saale-Unstrut-Gebiet Wein an. Auf klimatisch begünstigten Rebhängen, die seit 1991 kontinuierlich erweitern wurden, gedeihen Rebsorten wie Müller-Thurgau, Silvaner, Blauer Portugieser und Blauer Zweigel. Hier wird nur qualitativ hochwertiges Lesematerial verwendet, woraus durch schonende Verarbeitung edle Tropfen gekeltert werden. Zahlreiche Auszeichnungen mit Goldenen, Silbernen und Bronzenen Preisen bei Landes- und Bundesweinprämierungen hat Familie Thürkind für ihre Weine erhalten. Im Jahr 2002 wurde ihnen als erstes Ostdeutsches Privatweingut von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) der Bundesehrenpreis verliehen.

 

Weingut Frank Böhme in Gleina

Das Gleinaer Weingut Böhme ist ein kleines Familienweingut mit dem Herzblut dreier Generationen mitten im Saale-Unstrut-Gebiet. Die Gründung erfolgte im Jahr 2003. Mittlerweile umfasst die Rebfläche 4 Hektar, auf denen zur Zeit 14 Rebsorten angebaut werden. Die Weinberge befinden sich im Freyburger Schweigenberg, Dorndorfer Rappental mit den Gemarkungen Laucha und Zscheiplitz und im Freyburger Mühlberg. Neben verschiedenen Auszeichnungen bei den Landesweinprämierung sowie dem Ehrenpreis der Weinbruderschaft Saale-Unstrut e.V. erhielt das Weingut Böhme auch im Gault Millau Wein Guide Deutschland im Januar 2009 die Erwähnung “Empfehlenswerter Betrieb”. Die Weißweine zeichnen sich durch ihren besonderen fruchtigen Charakter aus, welcher durch kontrollierte Gärführung (u. a. Gärkühlung) bewahrt werden kann. Die Spitzenrotweine werden vorzugsweise in kleinen Holzfässern ausgebaut. In Kombination mit gezielt biologischem Säureabbau gewinnen diese Weine eine weiche aber gehaltvolle Struktur.

 

Weingut Pawis in Zscheiplitz

Im November 1990 gründeten Herbert und Irene Pawis, damals Hobbywinzer, mit nur 0,5 ha Anbaufläche in den Freyburger Ehraubergen das wahrscheinlich kleinste Weingut Deutschlands mit angebundener Straußwirtschaft. Bernard Pawis übernahm 1998 das Weingut von Vater Herbert. Die Anbaufläche wuchs durch Pacht und Zukauf auf 11 ha an. Seit 2007 befindet sich der Sitz des Weingutes Bernard Pawis im historischen Gutshof Zscheiplitz. Die Weinphilosophie der Familie Pawis setzte von Beginn an nicht auf Menge sondern auf Qualität. Diesem Grundsatz sind sie auch mit der heutigen Betriebsgröße von 11 ha treu geblieben. In der alten Winzerweisheit: “Der Boden ist der Vater des Weines, der Rebstock die Mutter und das Klima sein Schicksal“ liegt viel Wahrheit. Naturgemäß oder bewusst gesteuert liegen daher die Erträge bei durchschnittlich 55hl/ha. Das Qualitätsstreben der Winzerfamilie wurde im Oktober 2001 mit der Aufnahme in den Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) belohnt. Neben Auszeichnungen wie z.B. Gold- und Silberpreise bei den jährlichen Landesweinprämierungen sowie auf der Messe “Pro-Wein” in Düsseldorf 2009 waren sie der Aufsteiger im Gault Millau 2003 und wurden bereits nach einem Jahr schon mit der 2. Traube belohnt.